{"id":139,"date":"2016-04-03T18:12:16","date_gmt":"2016-04-03T16:12:16","guid":{"rendered":"http:\/\/homoeopraxis.net\/wphome\/?page_id=139"},"modified":"2022-10-15T11:50:02","modified_gmt":"2022-10-15T09:50:02","slug":"chelattherapie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/chelattherapie\/","title":{"rendered":"Chelattherapie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Haben Sie eine Belastung mit Quecksilber oder den Verdacht auf eine Belastung mit Quecksilber, Blei, Arsen oder anderen Schwermetallen?<\/strong><\/p>\n<p>Von wo auch immer, vom umstrittenen Amalgam (Z\u00e4hne) oder belastetem Fisch, etc.<br \/>\nBekannt ist vielen Betroffenen inzwischen die Ausleitung mit spagyrischen, komplexhom\u00f6opathischen und naturheilkundlichen Mitteln.<br \/>\nDazu geh\u00f6ren geeignete hochwertige Algenpr\u00e4parate, B\u00e4rlauch, Coriander und \u00e4hnliches, wie das Modell z.B. nach Dr. Klinghardt.<br \/>\nJedoch f\u00fchrt dies nicht immer zu zufriedenstellendem und raschem Erfolg, vor allem bei st\u00e4rkeren Belastungen.<br \/>\nMithilfe von sogenannten Chelatbildnern (DMPS, DMSA, u.a.), das sind schwefelhaltige Molek\u00fcle, gelingt dies in den allermeisten F\u00e4llen sehr zuverl\u00e4ssig und nebenwirkungsarm.<br \/>\nArzneimitteltechnisch sind die Chelatbildner offiziell nur f\u00fcr die Diagnostik (Urinprobe\u00a0 nach Metabolisierung) zugelassen, doch werden sie schon lange erfolgreich gleichzeitig f\u00fcr die Therapie eingesetzt. Die Auslegung und Interpretationen dazu sind jedoch recht unterschiedlich.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Meine favorisierte Information hierzu:<\/span><\/strong><br \/>\nDie ausf\u00fchrliche Stellungnahme zu DMSA bzw. DMPS vom Labor Dr Bayer.<br \/>\n<span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Q: http:\/\/www.labor-bayer.de\/publikationen\/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf<\/strong><\/span><br \/>\n<strong><em><a href=\"http:\/\/Q: http:\/\/www.labor-bayer.de\/publikationen\/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf\">Studienpublikationen zu DMPS bzw. DMSA<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Belastung mit Schwermetallen sowie die daf\u00fcr geeignete Ausleitung wird vorher mittels kinesiologischer Testverfahren und gegebenenfalls vorhandener Laborbefunde durchgef\u00fchrt. Ebenso wird individuell die empfohlene Substitution mit einzelnen Mineralien, Spurenelementen und gegebenenfalls zugeh\u00f6riges besprochen.<br \/>\nSowohl bei der naturheilkundlichen Ausleitung, als auch auf kinesiologische Vertr\u00e4glichkeit getesteten Chelatbildner d\u00fcrfen selbstverst\u00e4ndlich auch die Leber und die Niere unterst\u00fctzende f\u00f6rderliche Entgiftungs- und St\u00e4rkungsmittel im Ma\u00dfe eingenommen werden.<br \/>\nDazu geh\u00f6ren unter anderem auch der Cistustee bzw. Cistussud und bereits o.g. Mittel.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Was kann ich als Patient tun?<\/span><\/strong><br \/>\nVor der Ausleitung, vor allem im Falle mit dem i. v. verabreichten DMPS, sollte man zur besseren Entgiftungsm\u00f6glichkeit \u00fcber die Nieren (und auch zur besseren Punktionsm\u00f6glichkeit der Venen f\u00fcr den Arzt) m\u00f6glichst viel Wasser, gr\u00fcnen Tee oder \u00e4hnlich neutrales getrunken haben.<br \/>\n2 h nach der Kurzinfusion erreicht die Schwermetallausleitung lt. Studie das Maximum, da ein Gro\u00dfteil des Schwermetalls, z. B. des Quecksilbers meist in den Nieren abgelagert ist und dies dann als erstes eliminiert wird.<br \/>\nSp\u00e4ter kommt es lt. der Theorie dann zu k\u00f6rperinternen Umlagerungsprozessen gem\u00e4\u00df oder \u00e4hnlich der osmotischen Umverteilung, so da\u00df auch das sonst nicht zug\u00e4ngliche Quecksilber im Hirnbereich (Blut-Hirnschranke) vom K\u00f6rper selbst dann wegtransportiert werden kann.<br \/>\nMan wiederholt eine DMPS- bzw. Chelatbehandlung falls erforderlich nicht fr\u00fcher als im 6-w\u00f6chigem Abstand, um dem K\u00f6rper M\u00f6glichkeit zu geben alles wieder in die neue Hom\u00f6ostase (gesundes Gleichgewicht des K\u00f6rpers) zu bringen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kostenbeispiel DMPS, i.V.:<\/span><\/strong><br \/>\nEine einzelne Behandlung und kurzer Beratung ohne Labor rechne ich inklusive einer DMPS Ampulle mit derzeit rund 80-85 \u20ac ab. Zeitaufwand insgesamt ca. 20- 30 min. (Privatkassen oder Selbstzahler).<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Wie viele Infusionen sind n\u00f6tig und in welchen Abst\u00e4nden, falls erforderlich?:<\/span><\/strong><br \/>\nDie Anzahl der n\u00f6tigen Infusionen bewegt sich erfahrungsgem\u00e4\u00df zwischen 1 und ca. 5 und ist individuell abh\u00e4ngig.<br \/>\nDer zeitliche Abstand betr\u00e4gt bei erforderlicher Folgeinfusion dann ca. mindestens 6 Wochen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Noch eine Bemerkung zum Schlu\u00df:<\/strong><\/span><br \/>\nDie Halbwertszeit von Quecksilber im menschlichen Organismus bewegt sich unbehandelt laut Literatur zwischen 20 und 60! Jahren.<br \/>\nAuch Kinder ohne Amalgam im Mund\/Z\u00e4hnen, k\u00f6nnen Quecksilber bereits als F\u00f6tus im Mutterleib aufnehmen, falls die Mutter eine Belastung damit hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haben Sie eine Belastung mit Quecksilber oder den Verdacht auf eine Belastung mit Quecksilber, Blei, Arsen oder anderen Schwermetallen? Von wo auch immer, vom umstrittenen Amalgam (Z\u00e4hne) oder belastetem Fisch, etc. Bekannt ist vielen Betroffenen inzwischen die Ausleitung mit spagyrischen, komplexhom\u00f6opathischen und naturheilkundlichen Mitteln. Dazu geh\u00f6ren geeignete hochwertige Algenpr\u00e4parate, B\u00e4rlauch, Coriander und \u00e4hnliches, wie das &hellip; <a href=\"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/chelattherapie\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Chelattherapie<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/139"}],"collection":[{"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=139"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/139\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":302,"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/139\/revisions\/302"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/minaturmed.de\/wphome\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=139"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}